Schweden und anderswo
Am Sonnabend dreht Rene mit unserem Besuch eine Runde mit dem Rad. Danach geht es baden, aber der Åsnen ist mir noch zu kalt. In Kurrebo lassen wir es uns mal wieder bei einem vegetarischen Buffet schmecken. Die Lasagne und der Kartoffelauflauch sind meine Lieblingsgerichten hier.
Mittlerweile haben die Besitzer von Kurrebo auch ein vegetarisches Kochbuch herausgebracht.
Das zweite Spiel unserer Mannschaft wird mit etwas Glück auch gewonnen.
Am Sonntag wandern wir zum Mien und gehen dort baden. Abends grillen wir.
Und dann gibt es noch ein kleines Konzert bei unseren Nachbarn.
Über Midsommar bekommen wir Besuch von Renes ehemaligen Chef Oliver und seiner Frau Kirsten. Gegen Mittag kommen sie an.
Ab 15 Uhr startet die Midsommarfeier bei unseren Nachbarn. Unser Besuch ist herzlich eingeladen, mit zu feiern. Die Stimmung ist super, das Essen vorzüglich und der Alkohol sowieso. Wir bringen die obligatorischen neuen Kartoffeln (zu Midsommar ein Muss bei jeder Feier) in Dill gekocht mit. Der Tanz um den Baum fällt leider aus, aus Mangel an Möglichkeiten.
Die FußballWM 2026 hat begonnen und unsere Mannschaft hat im ersten Spiel den ersten Sieg eingefahren.
Mein zweites Strickprojekt hier in Schweden ist fertig und das nächste wartet schon.
Die Vorbereitungen zum diesjährigen Midsommar, Wochenende 19.6./20.6., beginnen so langsam. Wir werden Midsommarafton bei unseren Nachbarn verbringen. Das Wetter ist seit gestern wieder sommerlich nach vielen regnerischen Tagen.
Wir sind wieder zurück in Fridafors. Unterwegs hat es heftig geregnet.
Die Pfingstrosen blühen noch nicht. Meine Lupinen dagegen schon. Die Erdbeeren werden so langsam. Meine Salatpflanzen sehen ziemlich zerfressen aus. Eine musste ich entfernen. Auch mein Basilikum ist bis auf einen Stängel ratzekahl abgefressen. Diese Biester!
Was für ein schöner Tag! Die Sonne scheint, der Wind ist erträglich. Um 10.10 Uhr starten Rene und Udo. Udo ist um 17.05 Uhr am Ziel, Rene um 18.09 Uhr.
Um 12 Uhr beginnen die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag im Stadtpark von Motala.
Abends gibt es noch eine kleine Feier, da Rene heute auch noch Geburtstag hat.
Am 6.6., dem schwedischen Nationalfeiertag, findet schon wieder die Halbvätternrunde statt. 150 km sind zu radeln. Heute geht es erstmal nach Vadstena am Vätternsee, wo wir Annett und Udo treffen werden.
Leider ist uns die schöne große Hütte auf dem Campingplatz bei Vadstena zu teuer geworden, so dass wir diesmal ein Mobilheim auf dem Campingplatz für uns vier angemietet haben.
Vorgestern gegen 19.30 Uhr bin ich in Fridafors angekommen. Eigentlich sollte ich eine Stunde früher da sein, aber mein Zug vom Flughafen Kopenhagen nach Mörrum Station fiel ersatzlos aus.
Hier wartete Sophie, die zu Besuch da ist. Sie muss am Dienstag wieder nach Hause fahren.
Die nächsten zwei Wochen muss ich mich um meinen Garten kümmern. Meine Hochbeete, das Erdbeerfeld und einige kleine Beete warten auf Pflege.